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Wo kommen am Freitag so spät abends nur die ganzen Leute her, dachte ich mir als ich mich mit meinem Rucksack in die, chronisch überfüllte, Münchner U-Bahn zwängte. Und warum muss ausgerechnet ich mir eine Freundin in Hamburg suchen, war gleich darauf meine zweite Überlegung. Während die meistens anderen Fahrgäste einen ziemlich entspannten Eindruck machten, sich auf`s Wochenende freuten und gerade auf dem Weg in eine Disco, Bar oder in`s Kino waren, wollte ich zum Hauptbahnhof und, mal wieder, zum Nachtzug nach Hamburg. Klar freute auch ich mich auf das Wochenende und darauf meine Freundin wieder zu sehen aber die Zugfahrerei nervte mich schon ganz schön. Leider habe ich ziemliche Flugangst und deswegen bleibt mir eben nichts anderes übrig. Seit kurzem leiste ich mir aber einen Platz im Schlafwagen. Wen schon acht Stunden Zugfahren, dann wenigstens entspannt. Da ich ganz schön knapp dran war, hetzte ich durch die nackte-Amateure Halle zum Bahnsteig. Gott sei Dank, standen noch ziemlich viele Passagiere an den Türen, so dass ich den Zug noch schaffte. Wieder voll, dachte ich mir. Aber egal, ich hatte ja meinen Platz. An den Türen war ein ganz schönes Gedränge. Gerade als ich den Rucksack in den Wagen wuchtete und auch einsteigen wollte spürte ich, wie ich von hinten geschoben wurde. Mein Nervenkostüm war heute ziemlich dünn und deswegen drehte ich mich, zum Frust ablassen, nach hinten um. Während dieser Bewegung spürte ich aber, dass die Berührung im Rücken ziemlich weich war und nachgab. Es waren mit Sicherheit die Busen einer Frau, die sich da an mich drückten und für einen kurzen Moment empfand ich diese Berührung sogar sehr angenehm und erotisch. Als ich meinen Kopf nach hinten gedreht hatte, sah ich das makellos schöne und supersüße Gesicht eines vielleicht 20jährigen Mädchens. Das milderte meine aggressive Anspannung kostenlose doch deutlich und ich sagte relativ ruhig zu ihr: “Auch wenn Sie noch so drängeln, schneller geht`s einfach nicht”. Ihre blitzeblauen, strahlenden Augen funkelten mich frech an und sie entgegnete mir ziemlich pampig: “Ich bin gestolpert, okay ?!? Entschuldigung !“. “Ist ja schon gut”, sagte ich und während ich mich wieder umdrehte dachte ich mir was das denn für eine Zicke sei. Aber ein verdammt hübsche, das musste ich jetzt schon zugeben. Und irgendwie war sie mir auch sympathisch. Während ich bereits im Wagen, in meinem am Boden stehenden Rucksack, nach der Platzkarte suchte, zwängte sich meine unbekannte Schöne hinter mir vorbei in den Gang. Wieder mal spürte ich, wie dabei ihr Busen meinen Körper streifte und gleichzeitig spürte ich ihren Atem in meinem Nacken. Dieser kurze Moment erregte mich sehr und ich wusste jetzt schon, von was ich wohl heute Nacht träumen werde...

Ich hielt dem Schaffner Amateurbilder meine Platzkarte entgegen. Nachdem dieser die Karte ziemlich lange und intensiv ansah war ich doch etwas irritiert. “Stimmt etwas nicht ?” fragte ich ihn. “Doch, doch”, sagte er. “Nur sehen sie, sie haben ein Bett in einem Doubleabteil gebucht. Diese Abteile sind immer nach Geschlecht getrennt. In ihrem Fall muss der Reservierungscomputer wohl einen Fehler gemacht haben. Ihre Bettnummer ist nämlich in einem Damenabteil und der ganze Zug ist voll, so dass ich auch nicht mehr tauschen kann. Wenn es ihnen und der Dame aber nichts ausmacht, dann können sie selbstverständlich auch zusammen in einem Abteil reisen”. Ich erklärte mich einverstanden (da kann man je Glück oder Pech haben...) und bat ihn, dass für mich zu klären. Er ging durch den Gang und ich folgte ihm. Währenddessen setzte sich der Zug in Bewegung und schlängelte sich langsam aus dem Münchner Hauptbahnhof. Jetzt gab es kein zurück mehr. Der sexy Schaffner klopfte an einer Tür und als die “süße Zicke” diese öffnete und uns etwas überrascht ansah, betete ich das sie “Ja” sagen würde. Anfangs war sie zwar etwas skeptisch, erklärte sich dann aber doch einverstanden und mit einem richtigen lieben Lächeln auf ihren schmalen, schönen Lippen bat sie mich herein. Etwas verlegen setzte ich mich erstmal auf die Kante des unteren Bettes und schnaufte ein paar mal tief durch. Wir stellten uns kurz vor und ich erfuhr, dass sie Julia hieß. Julia (das passte auch zu diesem Engel) kletterte nach oben, setzte sich ebenfalls an die Bettkante und ließ ihre Beine baumeln. Dabei hingen ihre Füße, die noch in einer dünnen, schwarzen Nylonstrumpfhose steckten, genau neben meinem Gesicht. Ich tat so, als würde ich zum Fenster raus sehen und beobachten, wie die scheinbar endlosen Vororte Münchens an uns vorbei zogen. In Wahrheit aber betrachtete ich diese zierlichen, Amateurfrauen süßen Mädchenfüße, die neben meinem Gesicht baumelten. Durch die Strumpfhose schimmerte Ihre glatte, schöne Haut durch und ich konnte, die im dezenten rot lackierten, Zehen sehen. Obwohl ich kein Fußfetischist oder so was bin, war das aber ein hocherotischer und göttlicher Anblick. Gleichzeitig hatte ich den Duft ihrer Haut vermischt mit einem leichten Schweißgeruch in der Nase. Diese Kombination war alles andere als unangenehm. Ich konnte einfach nicht anders und zog diesen geilen Geruch zwei, dreimal tief in die Nase. Julia hatte das wohl bemerkt (aber falsch interpretiert), zog die Füße hoch und entschuldigte sich, für ihre Unachtsamkeit. Wir kamen etwas in`s Gespräch, alberten herum und fingen sogar ein bisschen an zu flirten. Die anfängliche Unsicherheit war verflogen und wir waren uns gleich ziemlich sympathisch. Sie war einfach so unglaublich sexy und obwohl ich sie ja noch gar nicht kannte, fühlte ich mich irgendwie zu ihr hingezogen und nackte-Amateure spürte das Verlangen in mir aufsteigen, diesem hübschen, jungen Frau auch körperlich näher zu kommen. Manchmal hatte ich auch das Gefühl als würde es ihr ähnlich gehen. Aber ich versuchte immer schnell, diese Gedanken wieder zu verdrängen. Nachdem wir uns eine zeitlang sehr angeregt unterhalten hatten, wollte sie sich für die Nacht fertig machen. Mit einem Satz ließ sie sich vom oberen Bett herunter und stand nun, in ihrer ganzen Pracht, vor mir. Sie war tatsächlich erst 20, hatte schulterlange glatte Haare, zwei wunderschöne blaue Augen und eine richtig süße Stupsnase. Ihr Traumkörper steckte in einer engen Jeans (auf der sich deutlich die Konturen ihres Venushügel abzeichneten) und einer straff anliegenden Bluse, welche ihre zwei festen Brüste gut in Szene setzte. Ich wurde ganz schön nervös. Immerhin war ich auf dem Weg zu meiner Freundin und trotzdem konnte ich auf einmal an nichts anderes mehr denken, als an kostenlose Sex mit dieser jungen Traumfrau zu haben. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und begann sich nun die Bluse aufzuknöpfen. Ein Knopf nach dem anderen. Ganz langsam. Mir schossen viele Gedanken durch den Kopf. War das Absicht von ihr ? Wollte sie mich heiß machen oder bereitete sie sich wirklich einfach nur auf die Nacht vor ? Das ist halt ein enges Abteil. Wie sollte sie es denn sonst machen ? Ich weiß es nicht. Aber sie machte mich verrückt. Meine Sehnsucht wurde immer stärker. Ich versuchte mich irgendwie abzulenken aber ich konnte meine Augen und Gedanken nicht mehr von ihr lassen. Sie sah einfach supergeil und umwerfend schön aus und das wusste sie auch. Und mit ein paar ganz einfachen Bewegungen, Gesten und Blicken versprühte sie ihre betörende Erotik und ihren Sex in dem ganzen Abteil. Mich jedenfalls hatte sie von Anfang an in ihren Amateurbilder Bann gezogen. Peinlich dachte ich mir. Hoffentlich merkt sie mir das nicht an. Julia schlüpfte aus ihrer Bluse und ließ diese über ihren Rücken gleiten bis sie auf den Boden fiel. Dabei gab sie Millimeter für Millimeter mehr von ihrer nackten Haut frei. Noch immer stand sie mit dem Rücken zu mir. Nur diesmal war er, bis auf die Träger vom BH, nackt. Ihre reine, glatte Haut leuchtet magisch im Kabinenlicht. Sie war leicht gebräunt und ihre blonden Haare gaben dazu einen sehr reizvollen Kontrast. Meine Augen wanderten über ihre Schultern und entlang der Wirbelsäule abwärts. Sie drückte ihren Rücken etwas durch und dadurch kam ihr fester, strammer Hintern noch besser zu Geltung. Die Kombination aus einem nackten, aufregendem Rücken und einer wohlgeformten weiblichen Rundung in einer engen Jeans ist schon extrem sexy und sehr verführerisch. Aus ihrer Hose sah zu ¾ eine schwarz-weiß tätowierte Sonne hervor, die sexy diesen Anblick noch aufregender machen. Ich hörte den Reißverschluss ihrer Hose und sah, wie sie begann sich die Jeans, zusammen mit der Strumpfhose, in leichten Drehbewegungen herunterzustreifen. Sie rutsche langsam an ihren glatten, gut trainierten Beinen herunter und gab jetzt immer mehr von ihrer nackten Haut preis. Nun stand sie, nur noch mit BH und dem Hauch von einem Spitzenhöschen vor mir. Sie drehte sich zu mir und wenn nicht schon gesessen wäre, hätte mich dieser atemberaubende Anblick wohl umgehauen. Ich sah ihr wunderschönes Gesicht, die leuchtenden Augen, die festen handgroßen Brüste verpackt in einen halbdurchsichtigen Spitzen-BH und unterhalb des flachen, süßen Bauches ihr Liebesdreieck umspielt von einem Hauch von Stoff. Gerade soviel, dass man sich zwar vorstellen konnte, dass dahinter das Paradies auf Erden verborgen lag, es aber nicht sehen konnte. Aber riechen konnte ich es und der Duft ihrer Muschi, der jetzt im Raum hing, beraubte Amateurfrauen mich langsam meines letzten Verstandes. Mein Schwanz war stocksteif und meine Unterhose schon komplett verklebt. Ich konnte meine Augen nicht mehr von Ihr lassen. Klar, hatte sie das schon bemerkt aber es schien ihr doch auch irgendwie zu gefallen. Doch plötzlich sagte sie: “Blöd”, und riss mich aus meinen Träumen. “Ich habe mein Schlafzeug oben in der Tasche”. Sie ging einen Schritt auf mich zu, stellte sich mit den Zehenspitzen auf meine Bettkante und streckte sich um an ihre Tasche zu kommen. Als sie an dieser zog, fiel ihr diese entgegen und sie konnte die Tasche gerade noch mit den Händen nach oben drücken. “Hilfe”, schrie sie. Ich stand sofort auf um ihr zur Hilfe zu kommen. Um die Tasche halten zu können musste ich mich genau hinter sie stellen. Nur wenige Zentimeter trennten unsere Körper jetzt noch. Ihre Haare hingen alle über eine Schulter und sie hatte nackte-Amateure den Kopf etwas auf die Seite gelegt, so dass ich jetzt ihren zierlichen, verspielten Nacken sehen konnte. Ich spürte die Wärme, die sie ausstrahlte und ich roch ihre Haut. Ihr ganzer Körper roch irgendwie nach Sex. Wenn sie sich jetzt auch nur ein winziges Stück nach hinten bewegt, würde sich mein harter und kerzengerade nach oben stehender Penis genau in die Ritze ihres Hintern drücken. Der Gedanke machte mich noch geiler aber ich hoffte natürlich, dass mir diese Peinlichkeit erspart blieb. “Ich hab sie“, rief ich. Sie schlüpfte unter meinen Armen durch und ich hob ihr die Tasche herunter. “Danke”, sagte sie liebevoll. “Da bin ich ja richtig froh, dass ich einen starken Mann in`s Abteil bekommen habe”, fügte sie noch in einem Ton und mit Blick hinzu, wie es eben nur Frauen sagen können. Jetzt war ich wirklich verloren und ich wusste noch nicht so genau, ob kostenlose ich darüber auch so froh war. Julia fing an aus ihrer Tasche ein T-Shirt und eine Schlafshort heraus zu kramen. Dabei gab sie wieder sehr reizenden Einblicke (BH) und Anblicke (Piercing im Bauchnabel, Konturen ihres Venushügel unter weißem Spitzenhöschen, glatte, braune, nackte Beine usw.) frei. Gerade als sie sich bückte um die Shorts an zu ziehen, machte der Zug eine stärke Bremsung. Sie verlor das Gleichgewicht, kam in`s Stolpern und flog mir, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Arme. Ich stützte sie an den Schultern ab und um die Wucht des Sturzes zu mindern ließ ich mich mit ihr nach hinten fallen. Ich lag nun halb auf meinem unteren Bett und sie auf mir. Ihr Kopf lag auf meinen Schultern und ich spürte ihren Atem neben mir. Ich hatte ihre Haare in meinem Gesicht. Ich spürte ihren warmen, weichen Körper auf mir. Ihre Busen drückt sich gegen Amateurbilder meine Brust und ihre Muschi lag nun genau auf meinem steifen Schwanz. Obwohl ich noch vollständig bekleidet war, war dies nun nicht mehr zu verbergen. Doch das war mir jetzt egal. Ich dankte Gott für diese Bremsung und begann zärtlich ein paar mal über ihren Rücken zu streicheln. Es war unglaublich wie weich und geschmeidig sich ihre Haut anfühlte. “Ist dir was passiert ?” fragte ich leise. “Nein”, antwortete sie. “Aber gleich wird etwas passieren. Etwas wunderbares”, hauchte sie mir zärtlich und sichtlich erregt in`s Ohr. Dann fing sie an ihre Nasenspitze an meiner zu reiben. Sie schloss langsam und sinnlich ihre Augen und kam mit ihrem Mund meinen Lippen immer näher. Jetzt spürte und roch ich ihren Atem. Dann berührten ihre zarten, weichen Lippen ganz vorsichtig meine. Zuerst geschlossen mit einem langen, zärtlichen Schmatz und nach kurzer Zeit entwickelte sich daraus ein richtiger Kuss. Unsere Lippen spielten sexy nun miteinander und schließlich fanden sich unsere Zungen. Wir küssten uns immer intensiver, wilder und feuchter. Eng umschlagen lagen wir auf dem unteren Bett im Schlafwagen und wurden immer sinnlicher. Die Atmung wurde immer schwerer und tiefer und unsere Körper begannen zu glühen. Ich streichelte Julia den Rücken und öffnete dabei ihren BH. Die Träger rutschen an der Seite über ihre Schultern herunter und als sie ihren Körper etwas anhob gab sie den Blick auf ihre nackten Titten frei. Mir stockte der Atem. Sie waren wunderschön. Fest und genau in der richtigen Größe. Ihre Nippel waren hart und standen weit nach vorne ab. Sie drehte sich auf die Seite und zog mich mit. Während ich mit meiner Hand über ihre Achsel hinweg seitlich ihren Busen streichelte, fing ich an ihren Hals zu küssen. Ihre Haut schmeckte himmlisch und ich wollte sie jetzt vom kleinen Zeh bis zur letzten Amateurfrauen Haarwurzel vernaschen. Meine Zunge umspielte nun ihre Nippel und ich fing an ihren Busen überall zu küssen. Julia grub ihre Hand unter meinen Pulli und zog mir diesen langsam aus. Meine Finger fuhren nun eine zeitlang immer unter dem Rand ihres Höschen entlang, bis ich schließlich mit der ganzen Hand unter ihren Slip griff und nun anfing ihren strammen, festen Arsch zu kneten. Ich zog meine Finger durch ihre Ritze und während ich ihre Pobacken aus einander zog, steckte ich ihr einen Finger (den ich vorher angeleckt hatte) in ihren Hintern und begann ihn von innen zu massieren. Sie stöhnte dabei laut auf und mit ein paar geschickten Handgriffen hat sie meine Hose geöffnet und befreite mich nun von dieser. Dann spürte ich ihre Hand über meine Unterhose fahren und wie sie begann meinen Schwanz durch den Stoff hindurch mit der ganzen flachen Hand zu streicheln. Schon dabei nackte-Amateure wäre ich fast gekommen. Endlich griff sie mir in die Hose und nahm meinen nackten, heißen Schwanz zwischen ihre süßen, kleinen Mädchenfinger. Sie fing vorsichtig an ihn zu massieren und ein wenig zu wichsen. Ich war so geil, dass ich hätte platzen können. Schließlich zogen wir uns gegenseitig die Unterhosen aus.

Sie legte sich auf den Rücken. Ich drehte mich um und begann nun ihre zierlichen Füße zu küssen. Ich lutsche an jedem einzelnen ihrer Zehen und leckte mit meiner Zunge an ihren Innenschenkeln langsam nach oben. Dabei übersäte ich ihre langen, schlanken Beine mit Küssen und Liebkosungen. Ich kniete ich so über ihr, dass mein Becken über ihrem Bauch war und rieb meinen Schwanz an ihrem Nabel. Sie knetete dabei meine Arschbacken so fest sie konnte. Langsam habe ich mich bis zu ihrer blank rasierten Muschi vorgearbeitet. Meine Beine knien links und rechts neben ihrem Gesicht und kostenlose so hatte Julia meinen Schwanz nun genau über ihrem Mund. Auf der anderen Seite war ihre himmlische Liebesgrotte genau unter meinem. Ich fing an sie zwischen ihren aufregenden Beinen zärtlich zu küssen und grub mein Gesicht immer tiefer in ihren Schoss. Mit meinen Fingern zog ich ihren Schlitz etwas auseinander und fing an sie tief und lange zu lecken. Am liebsten hätte ich sie vollständig ausgeschleckt. Sie war einfach so geil und so nass zwischen ihren Beinen. Julia begann gleichzeitig meine Eichel zu küssen und mit ihrer Lippen zu umspielen. Während sie meine Eier in die Hand nahm und zärtlich mit ihnen spielte, steckte sie meinen Schwanz nun ganz in ihren Mund. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass diese junge Traumfrau meinen Penis in ihrem süßen und sinnlichen Mund aufnehmen würde. Ich spürte ihren warmen Speichel. Sie wichste mich mit ihrem Mund und zwischendurch kratzte sie mit Amateurbilder ihren Zähnen über meine Vorhaut, was ich mit ganz leichten Bissen in ihre Muschi beantwortete. Wir bekamen beide eine Gänsehaut und wurden immer geiler und wilder aufeinander. Dann gab mir Julia zu verstehen, dass sie mich jetzt gerne ganz tief in sich spüren würde und auch ich konnte es nicht erwarten in ihre Paradies vorzudringen. Ich legte mich auf sie und spielte mit meiner Eichel an ihrem Eingang herum ohne jedoch richtig in sie zu stoßen. Sie fing an zu betteln: “Bitte, bitte fick mich jetzt. Spieß mich auf”. Und auch ich konnte dieses Spiel nicht mehr lange durchhalten. Ich bohrte meinen steifen Schwanz langsam in ihre feuchte, warme, enge Grotte und fühlte mich wie im Himmel. Ab und zu bewegte ich mich fester auf und ab, während sie im gleichen Rhythmus ihr Becken mitbewegte. Manchmal blieben wir auch ganz ruhig liegen und allein die Bewegungen des Zuges sexy schossen uns schon in Paradies. Wir konnten nur noch keuchen, unsere Körper glühten und die Luft im Abteil brannte vor Leidenschaft. Wir konnten nur noch Doch allzu lange hielten wir es nicht mehr aus und gleichzeitig explodierten wir beide in einem gemeinsamen und intensiven Orgasmus. Was für ein sensationelles Liebesspiel !!! Und da soll noch mal einer sagen, die Bahn täte nichts für ihre Gäste...

Eng umschlungen, verschwitzt und k.o. schliefen wir dann im monotonen Geratter des Nachtzuges ein. Am nächsten morgen fühlte ich mich wie im Himmel und mein Engel lag an mich gekuschelt in dem engen Schlafwagenbett. Die ersten Sonnenstrahlen fielen in`s Fenster und mit einem langen und intensiven Zungenkuss begannen wir den Tag. Noch einmal schmeckte ich ihren Speichel, roch ihre Haut und spürte ich ihren Sex. Als wir uns in dann Hamburg am Bahnhof verabschiedeten fragte sie mich noch wann ich zurückfahre. Zufällig war Amateurfrauen es der selbe Tag wie bei ihr. Allerdings werde ich wohl doch auf einen Tag früher oder später umbuchen. Es gibt eben Dinge, die kann man nur einmal erleben...



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